GESCHICHTE DES KONSE                  Konservatorium Innenansicht




Der zeitliche Rahmen spannt sich vom Jahr 1828, in dem am 1. August - also vor genau 180 Jahren - die Gründung des "Kärntner Musikvereins" stattfand und damit der Musikschul-unterricht seine systhematische Bildungsarbeit aufnahm - bis hin zur Erhebung der Musikschule zum Konservatorium durch das Unterrichtsministerium mit der Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes 1934 - also vor genau 75 Jahren.










detaillierte Chronologie - siehe Seite 2 bis 4

1. 8. 1828
Gründung des "Kärntner Musikvereins" und Beginn des Musikschulunterrichts

1874
Neugründung nach den kriegerischen Verwirrungen von 1848. Umbenennung in
"Musikverein für Kärnten und Fortführung der Musikschule"

1932
Erhebung der Musikschule zum Konservatorium durch das Unterrichtsministerium

1934
Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes

1939
Übernahme in die Kärntner Hoheitsverwaltung unter der Bezeichnung "Kärntner Granzlandkonservatorium in Klagenfurt"

27. 12. 1944
Teilweise Zerstörung des Gebäudes durch Fliegerbomben

1947
Der Unterrichtsbeginn wird teilweise im wiederhergestellten Westtrakt des Konzerthauses aufgenommen

1952
Feierliche Eröffnung des wieder aufgebauten Konzerthauses mit einem Festakt der Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauss


1953
Der Schulbetrieb des Kärntner Landeskonservatoriums wird zur Gänze im neu errichteten Konzerthaus aufgenommen

1969
Die vom Musikverein für Kärnten betreuten Musikschulen werden im „Kärntner Landesmusikschulwerk“ zusammengefasst und organisatorisch dem Landeskonserva-
torium angeschlossen

1982
Gründung der Jazzabteilung

1984
Einrichtung der Lehrgänge für Chorleitung, Volksmusik, Kapellmeister und Kantoren

1987
Bundeseinheitlich geregeltes Organisationsstatut für alle österreichischen Konservatorien einschließlich der Studien- und Lehrpläne, Einführung des vierjährigen Studiums Instrumental- und Gesangspädagogik

1988
Einbeziehung der ordentlich Studierenden am Kärntner Landeskonservatorium in die staatliche Studienförderung
1989 Weiterentwicklung des „Lehrgangs für Volksmusik“ in die „Studienrichtung Volksmusik“ im Rahmen der Studienrichtung „Instrumental- und Gesangspädagogik“

1990
Erste Opernstudioproduktion


1995
Feierliche Eröffnung des „Konservatoriums neu“ (Aufstockung des Konzerthauses)
1999 Einführung der „Studienrichtung Jazz und Popularmusik“ im Rahmen der Studienrichtung „Instrumental- und Gesangspädagogik“

2000
KONSE-ORF-Matineen NEU

2001
Künstlerisch-organisatorische Trennung von Musikschulwerk und KONSE sowie institutionelle, strukturelle, administrative Neuorganisation des KONSE (z. B. Website)

2002
Erste Kontaktgespräche und Weichenstellungen für ein Kooperationsstudium mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Aktualisierung und Änderung der Satzung, Einführung „Tag der offenen Tür“

2006
Neufassung der Satzung auf Basis UG 2002 und Einführung der Studienrichtungen Kammermusik, Schauspiel, Alte Musik

2007
Einführung der universitären Studienrichtung Angewandte Musikwissenschaft (Schwerpunkte: Musikpraxis, Wissenschaft, Elementare Musikpädagogik) sowie Korrepetition und die Kurse Dudelsack (historisch-schottisch) und Keyboard-MIDI.

2012
80-Jahr-Jubiläum (2. - 6. Juni 2012)

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